Herzlich willkommen bei den Europäischen Föderalisten Oldenburg!

Die Europäischen Föderalisten Oldenburg sind Teil der überparteilichen Europa-Union Deutschland e.V. (EUD), der größten Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Mehr als 16.000 Mitglieder sind in 16 Landesverbänden mit rund 250 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas.


Aktuelle Meldungen:

Zukunft braucht Europa: 69. Bundeskongress der Europa-Union Deutschland im 80. Jubiläumsjahr in Königswinter

Am 24./25. Oktober tagt der 69. Bundeskongress der überparteilichen Europa-Union Deutschland (EUD) im Arbeitnehmerzentrum Königswinter. Unter dem Motto „Zukunft braucht Europa“ kommen rund 160 Delegierte und Gäste aus ganz Deutschland zusammen, um über die Zukunft Europas und die Rolle des Verbandes bei der Gestaltung dieser Zukunft zu diskutieren. Ein besonderer Fokus liegt auf dem 80. Jubiläum der Europa-Union, die sich seit 1946 für ein föderales und demokratisches Europa einsetzt. » weiterlesen

Aufruf an die Bundesregierung: Europa handlungsfähig machen – für einen zukunftsfähigen EU-Haushalt

Berlin, 14.10.2026 – Gemeinsam mit 20 weiteren Mitgliedsorganisationen der Europäischen Bewegung Deutschland rufen die überparteiliche Europa-Union Deutschland (EUD) und ihr Jugendverband JEF Deutschland die Bundesregierung dazu auf, sich in den Verhandlungen über den Mehrjährigen Finanzrahmen 2028–2034 für einen deutlich ambitionierteren und Handlungsfähigkeit sichernden EU-Haushalt einzusetzen. » weiterlesen

EUD-Generalsekreträr Moos: Ein stärkeres, handlungsfähigeres Europa gibt es nicht zum Nulltarif

Christian Moos, Generalsekretär der Europa-Union Deutschland, erklärt anlässlich des heutigen Treffens der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit Bundeskanzler Friedrich Merz zum Mehrjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union: „Die Sorge der Länder um die Zukunft der europäischen Agrar- und Regionalförderung ist berechtigt. Gerade strukturschwächere Regionen sind auf eine handlungsfähige Europäische Union angewiesen. Wer den europäischen Haushalt vor allem unter dem Gesichtspunkt von Kürzungen betrachtet, verkennt diesen… » weiterlesen
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