Bei der Plenartagung der Konferenz zur Zukunft Europas am 23. Oktober appellierte EUD-Generalsekretär Moos an die Konferenzmitglieder, geschlossen für ein handlungsfähigeres Europa und die europäischen Werte einzutreten und warnte vor Zersplitterung. Nur mit einem von einer großen Mehrheit getragenen gemeinsamen Bewusstsein könne die Konferenz zum Leben erwachen.
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Die Entscheidung des höchsten polnischen Gerichts, dass europäisches Recht keinen grundsätzlichen Vorrang vor polnischem Recht hat, gefährdet die rechtlichen und politischen Grundlagen auf denen die Europäische Union aufgebaut wurde. Hat dieses Urteil innerhalb der EU Bestand, kann die EU sich nicht länger als Rechtsgemeinschaft bezeichnen. Die überparteiliche Europa-Union Deutschland fordert deshalb zügige, weitreichende und schmerzhafte Sanktionen wie den umgehenden Stopp aller EU-Zahlungen an Polen und die Ergreifung aller…
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Rainer Wieland, Präsident der überparteilichen Europa-Union Deutschland, gratuliert den Wahlsiegerinnen und Wahlsiegern. „Wir beglückwünschen alle gewählten Abgeordneten des neuen Deutschen Bundestags. Viele von ihnen sind Mitglieder unserer proeuropäischen Vereinigung, alle tragen sie Verantwortung für die künftige deutsche Europapolitik. Das gilt sowohl für die zu bildende Koalition als auch für die Opposition. Alle sind aufgerufen, an einem europapolitisch aktiven Deutschland mitzuwirken.“
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Wie steht es um das deutsch-französische Tandem und welche Rolle kann es mit Blick auf die Zukunft Europas spielen? Bringen Sie sich mit Ihren Fragen auf Deutsch oder Französisch ein und treten Sie in den virtuellen Austausch mit S.E. Botschafter Dr. Hans-Dieter Lucas, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Frankreich und Monaco, und Sabine Thillaye, Präsidentin des Ausschusses für europäische Angelegenheiten der französischen Nationalversammlung.
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Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, habe in ihrer Rede zur Lage der Union ein klares Bild gezeichnet und sich entschlossen gezeigt. Das allein reiche aber nicht, sagt Rainer Wieland, Präsident der überparteilichen Europa-Union Deutschland. Wenn die europäischen Staaten ihre Souveränität behalten wollten, müsse die Europäische Union schnell handlungsfähiger werden.
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In einem offenen Brief fordern die Jungen Europäischen Föderalisten, die Europa-Union Deutschland und das Netzwerk EBD die privaten und öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten auf, in den verbleibenden Diskussionsrunden mit den Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten gezielt europapolitische Themen aufzugreifen.
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Erster Bürgerdialog nach der Sommerpause! Seid am 26. August um 11 Uhr im Livestream dabei, wenn junge Menschen aus Deutschland und dem Baltikum sich mit unseren Gästen über die Zukunft Europas und die deutsch-baltischen Beziehungen austauschen.
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Die ersten Wahlplakate hängen seit Kurzem an den Laternenpfählen und das Ende einer Ära liegt in der Luft: Angela Merkel wird aus dem Kanzleramt ausziehen, soviel steht fest. Am 26. September wird ein neuer Bundestag gewählt - ein Ereignis, das, ebenso wie die Konferenz zur Zukunft Europas, entscheidende Bedeutung für uns Europa-Aktive hat! In dieser Ausgabe geht es ausführlich darum, wie europäisch die Wahlprogramme der Parteien sind, wer uns im Plenum der Zukunftskonferenz eigentlich vertritt und - besonders wichtig! - wie wir alle…
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Der Bundestagswahlkampf ist gestartet. Wir wollen im politischen Wettbewerb um die besten Ideen für Deutschland streiten. Als Europa besonders verbundene Politikerinnen und Politiker ist es unsere Aufgabe, die Bedeutung Europas auch für diese nationale Wahl zu vermitteln. Europäische Themen spielen im Bundestagswahlkampf eine wichtige Rolle, denn Europa hat unser politisches Leben mittlerweile tief durchdrungen. Wohin Europa gehen soll, ist deshalb eine der Zukunftsentscheidungen, die auch durch die Wahl getroffen werden.
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Am 2. Juli veröffentlichte der französische Rassemblement National gemeinsam mit 15 weiteren Parteien der europäischen extremen Rechten eine gemeinsame Erklärung zur europäischen Zukunftsdebatte. Dazu sagt EUD-Generalsekretär Christian Moos: "Die Erklärung der rechtsextremen Parteien sei nur der erste Schritt hin zu einer großen Allianz, zu einer Reform Europas, erklären die Zeichner um Marine Le Pen, Viktor Orbán und Matteo Salvini. Die AfD scheint erstaunlicherweise bisher nicht dazuzugehören. Diese Abstinenz dürfte aber einzig…
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